Grundsätzlich sind Content Management Systeme Modular aufgebaut, ein Grundcode (core) stellt allgemeine Eigenschaften und Methoden bereit. Dazu lassen sich in der Regel eine Vielzahl von Plugins oder Extension hinzufügen, welche die Funktionalität des CMS erweitern. Kommt man auch damit an die Grenzen des Machbaren, enthalten die meisten CMS (Hooks) Funktionen, die es ermöglichen von aussen eine Funktion an das CMS zu übergeben, an diesen Stellen lassen sich eigene selbsgeschriebene Extensions als Erweiterung für ein CMS anhängen.
Hier rechts der Extension Manager unserer Typo3 Seite zeigt, das es mit unter äusserst Umfangreich sein kann alle notwendigen Extensions zusammenzusuchen.
Neben den Extensions aus der Typo3 Repository, verwaltet der Extension Manager auch unsere eigenen Extensions z.B. "Addit-flash", die unsere Flash Filme spielen kann und "as3.0 interface", die z.B. das Flash As3.0 Menü einbaut und Contentdaten an die Flash slider übergibt.
Die Anzahl und Auswahl der Extension entscheidet letztendlich auch über die Kosten, für die Entwicklung eines CMS, sie können unser Kalkulationsformular verwenden um sich ein CMS nach Wusch zusammenzustellen und eine Kalkulation dafür schicken zu lassen.
Neben der Möglichkeit ein CMS zu erweitern, gibt es auch die Möglichkeit mehrere Anwendungen miteinander zu verbinden.
Unter Gallery2 sehen sie ein Beispiel eines Couplings zwischen Gallery2 und Typo3.
Die Extension AS30_interface, bindet nicht nur das Flash Slidermenü als Menu in Typo3 ein, sondern es erzeugt auch eine XML Seite, die allerding von diesem Menü nicht gebraucht wird, da diser Slider die Daten per HTTP Request direkt aus der Typo3 Datenbank holt, aber das staticMenu verwendet z.B. das von dieser Extension erzeugte XML File zur Übername der Menüdaten, d.h. der Startpunkt, wird als Variable per External Interface übergeben. Für den "Leistungs" Oberpunkt also id=188, sieht die Datei so aus.